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13.03.2017

 

ITB 2017: Jordanien mit neuer Tourismusministerin

 

Seit Juni 2016 ist sie im Amt, die neue Jordanische Tourismusministerin Lina Annab. Es ist ihre erste ITB und sie hat Erfreuliches zu verkünden, nämlich steigende Touristenzahlen im Haschemitischen Königreich.

 

Jordanien Stand

Jordan Trail Ziel Aqaba

Petra Tempel Ed Deir

Jerash Theater

Gefragt nach der Strategie für die Zukunft meint sie: „Die Zukunft sieht gut aus. Wir haben im 2. Hj. 2016 eine neue Strategie erarbeitet, an der Jordan Tourism Board und alle Stakeholder beteiligt waren. Detailliertes Studium des globalen Marktes haben ergeben, dass wir einen Schwerpunkt auf die Zielgruppe der jungen Leute legen werden“. Auf die Frage, in welchen Bereichen sie die Stärken des Landes sieht, nennt sie 4 Themen:

 

1.      Religionstourismus: „Es gibt 2 Mrd. Christen auf der Welt und wir haben viele einmalige christliche Stätten, ich erinnere nur z. B. an die Taufstelle am Jordan, wo Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde“.

 

2.      Abenteuertourismus: „Darunter verstehen wir z.B. Wandern, Wildwasserfahren im Kajak, Höhlenerkundung und Radtouren. In diesem Zusammenhang sei der neue „Jordan Trail“ erwähnt, ein 650 km langer Wanderweg, der Jordanien von Nord nach Süd durchquert und in Aqaba endet. Die Ausschilderung ist noch nicht komplett, aber sie reicht aus, sich jetzt schon zurecht zu finden. Im Oktober 2016 haben drei jordanische Frauen im Alter zwischen 25 und Anfang 30 die Strecke in 38 Tagen bewältigt. Sie haben in der freien Natur übernachtet, wenn keine Lodge in der Nähe war, oder bei den Einheimischen in deren Privathäusern. Das sagt viel aus über die Sicherheit und Gastfreundschaft in unserem Land“. (Foto: Tourismusministerium)

 

3.      Kulturtourismus: „Wir wollen in noch stärkerem Maße als bisher den Besuchern unser reiches Kulturerbe und die zahlreichen archäologischen Stätten nahebringen. Die bekannten Attraktionen wie Petra oder Jerash sollen behutsam für weitere, anspruchsvolle Kulturveranstaltungen, wie Musikfestivals, etc. genutzt werden“.

 

4.      Gesundheitstourismus: „In Jordanien gibt es ausgezeichnete Krankenhäuser, Ärzte und ärztliches Personal und der große Vorteil ist, dass die medizinische Behandlung bezahlbar ist. Ferner wollen wir die internationale pharmazeutische Industrie dazu bewegen, mehr Konferenzen in Jordanien abzuhalten – wir haben dazu die perfekte Infrastruktur“.

 

Text und Fotos: Barbara Schumacher, Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft

 

  Die Biografie der Tourismusministerin finden sie hier.

  www.jordantrail.org

 

Dateien:
CV_H.E._Mrs._Lina_Annab.pdf497 K

   

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